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Darf ich mich kurz vorstellen?

Natalies Hundewelt – Vorstellung

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Vorwort

Nachdem ich hier bereits über einige Themen geschrieben habe, ist es wohl mal an der Zeit mich vorzustellen – damit du auch weißt von wer hinter diesem Blog steckt.

Mein Name ist Natalie, ich bin 28 Jahre alt und in Gütersloh geboren. Ich bin gelernte Tiermedizinische Fachangestellte, kann diesen Beruf jedoch wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen leider nicht mehr ausüben. Da ich aber immer noch gerne mit Rat und Tat Tierhaltern zur Seite stehen möchte, ist dieser Blog entstanden! 🙂

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In jungen Jahren

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Die Liebe zu Tieren habe ich bereits früh entdeckt und sie wächst stetig.  Den größten Anteil daran hat wohl der erste Hund, der zu uns in die Familie kam: Enzo war ein hübscher Labrador-Retriever mit dem ich in jungen Jahren durch dick und dünn ging.

Mit fünf Jahren entdeckte ich den Reitsport und konnte dort – im Laufe der Jahre – den engen Kontakt zu Tieren weiter vertiefen. Im Alter von 14 Jahren durfte ich endlich mein eigenes Pferd haben: eine junge Stute aus schlechter Haltung, die ich dank einer guten Freundin der Familie kennen lernte. Ich lernte die Methode des “Equus”  Beziehungstrainings kennen und setzte mich über Jahre damit auseinander. Dieses Trainingskonzept zielt darauf ab, das Pferd als solches – in Mimik, Gestik, Körperhaltung, Bewegung – zu verstehen, also seine Sprache zu lernen. Dabei steht nonverbale Kommunikation im Vordergrund.

Über diesen Weg gelang es uns, diese vorher so ängstliche und misstrauische Stute mit viel Liebe und Zeit zu einem großartigen, geländesicheren und lammfrommen Pferd heranwachsen zu lassen. Mit dieser kleinen Geschichte möchte ich dir veranschaulichen, welche Möglichkeiten uns offen stehen, wenn wir bereit sind unsere Haustiere – ob nun Pferd oder Hund – auf ihrem Level zu verstehen und sich selbst für sie verständlich zu machen.

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Auf den Hund gekommen

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Ridgeback Hündin Cora

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Der Labrador Enzo verließ mich leider unerwartet und zu früh durch die Trennung meiner Mutter von ihrem Lebensgefährten – das war eine sehr unschöne Erfahrung, die ich einige Jahre später in ähnlicher Form noch einmal erleben musste.

Als Folge aus diesem ganzen Chaos entschied ich mich (ich bin nun 16 Jahre alt) über eine Tierschutzorganisation geretteten Hunden aus Tötungsstationen eine Pflegestelle zu bieten und sie weiter zu vermitteln. So war von Anfang an klar, dass ich den Hunden – und den zukünftigen Besitzern – nur zu einem ersten Start in ein neues Leben verhalf und sie dann wieder abgeben musste. Damit konnte ich mich wunderbar arrangieren.

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Mit 18 begann ich in meiner freien Zeit ehrenamtlich im Tierheim zu arbeiten und entdeckte, dass auch hier bei uns reichlich Bedarf an Unterstützung und Mitwirkung vorhanden ist. Ich verbrachte viel Zeit dort und lernte viele Hunde mit tragischen Schicksalen kennen – eine ältere Hundedame erwichte mein Herz dann so sehr, dass ich mich entschloss, sie zu adoptieren. Sie wurde als Zuchthündin missbraucht und musste auf einer Gästetoilette leben. Im Alter von 12 diente sie keinen Zweck mehr und kam zu uns ins Tierheim.

Es war so wunderbar zu sehen wie ihr Herz vor jedem Spaziergang Luftsprünge machte und wie dankbar sie für ihre letzten Jahre war.

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Cora und Ayo kommen ins Haus

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Während meiner Zeit in der Tierarztpraxis wuchs der Wunsch nach einer Rhodesian Ridgeback Hündin und wurde nach erfolgreicher Suche nach einer geeigneten Zuchtstätte auch erfüllt. Mein Herz Cora kam ins Haus, sie war unbeschreiblich großartig, liebenswürdig, kompatibel mit alles und jedem sowie wunderhübsch. Teilweise vielleicht mal etwas bekloppt aber das münz´ ich mal mir selbst zu. “Wie der Herr, so’s Gescherr” sag ich nur 😉

Ein Jahr später folgte Ayo, eine Antikdogge (Mix aus Dogo Canario und Cane Corso) – eine sehr schwierige Hunderasse für mich, wie ich mir mit der Zeit eingestehen musste.

Ich musste vor allem zwei Erfahrungen machen: Molosser verhalten sich erzieherisch extrem besonders im Vergleich zu anderen Hunden (z.B. Ridgebacks) und zweitens: Sich einen Zweithund anzuschaffen, sollte man sich ganz ganz ganz genau überlegen. Warum? Ganz einfach, zwei Hunde mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften und Bedürfnissen mit nur einem Jahr Altersunterschied sind im Alltag einfach schwer zu händeln. Erziehung passiert nicht nur aktiv, sondern in jeder Sekunde, die wir mit unseren Vierbeinern zusammen verbringen – und auf zwei Hunde in unterschiedlicher Art und Weise einzugehen, stellt den Halter vor eine gewaltige Aufgabe.
Deshalb: Falls Du dich für einen Zweithund interessiert, erkundige dich genau über die Charaktere und Bedürfnisse beider Hunde und achte darauf, dass diese harmonieren.

Leider starb meine tolle Ridgeback Hündin völlig unerwartet im Alter von 2 Jahren – viel zu früh.

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Auch ich hatte in puncto Welpenkauf noch nicht ausgelernt

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Doch abgesehen von diesen Aspekten, hatte ich bei unserem Molosser noch einen weiteren Anfängerfehler gemacht: Ich habe relativ blind einem Hobbyzüchter vertraut.

Nicht nur, dass ich im Nachhinein feststellen musste, dass die scheinbar liebevolle Hobbyzucht dessen Betreiber ihre Hündin laut ihrer Aussage nur einmal Mama werden lassen wollten, sie bei der nächsten Möglichkeit direkt wieder deckten sondern vor allem entsprach diese Zucht nicht der Rassebeschreibung in puncto Wesen und Gesundheit nach der ich suchte.

Antikdoggen waren und sind noch nicht als anerkannte Rasse anzusehen, haben allerdings den Anspruch einen gesunden und vielseitig veranlagten Molosser, den es zur Zeit der Antike gab, zurück zu züchten welcher sich durch seine ausgeglichene Wesensart mit gesundem Selbstbewusstsein und guter Selbstsicherheit auszeichnet. Im Körperbau soll er bei aller Kraft und Wucht nicht übertreiben, sondern athletisch, vital, gesund und leistungsfähig sein.

Schärfe, Bissigkeit und Nervosität sollten Zucht ausschließende Eigenschaften sein. Da es zu dieser Zeit einige Trittbrettfahrer gab, zu denen auch die Züchter meines Lieblings gehörten, wurde ein neuer Verbund gegründet unter der Rassebezeichnung Romaner Antikdogge welche all diese Anforderungen nun erfüllt. Nichts desto trotz liebe ich meinen Racker – auch wenn er zu aufbrausendem Verhalten und orthopädischer Disposition neigt.

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Fehler passieren – was wir daraus lernen ist wichtig

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Alle Tipps, die ich euch hier gebe basieren zu einem Teil auf eigener lebensnaher Erfahrung,  zum anderen aus der Zeit, in welcher ich mich intensiv mit der Theorie beschäftigte: Die Evolutions- und Domnestikations-Geschichte des Hundes, sowie Hundepsychologie und ausgewählte Trainigsfachbücher haben mir sehr geholfen, diese Tiere besser zu verstehen. Natürlich aber auch – in großem Maß sogar – die Erfahrungen in der Tierarztpraxis.

Es ist nicht tragisch mal Fehler in der Hundeerziehung zu begehen, dem kann sich wohl niemand freisprechen. Allerdings sollte hier die möglichst schnell die Einsicht einsetzen: Fehler erkennen uns sich über die bekannten Wege sich Informationen einholen oder gegebenenfalls Hilfe über einen Trainer oder Verhaltenstherapeuten. Denn wenn dein treuer Vierbeiner es schafft sich in der Menschenwelt so perfekt einzuleben oder gar durch Wissen über sein Herrchen oder Frauchen uns um den Finger zu wickeln, sollten wir wiederum wissen wie er das geschafft hat.

Ich freue mich, weiterhin über diesen Blog Themen anzusprechen und den ein oder anderen wertvollen Tipp geben zu dürfen und weise daraufhin das es nie zu spät ist, einem Hund noch was beizubringen. Mein Liebling Ayo hat dieses Jahr trotz seiner 9 Jahre sogar noch erlernt aus Kommando „Nein“ den Kopf zu schütteln 😀

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